
Wer je so einen Freund besessen,
dessen Leben ist so reich.
Die sanften Augen kann man nie vergessen,
ihre Treue keinem gleicht.
Die Liebe, Frohsinn, Mut uns geben,
in ihrem viel zu kurzen Leben.
Sie wachen über uns auf Erden,
und auch,
wenn sie wieder Sternlein werden...

Dein Papa hofft du wärst nun eine Maise,
fliegend begibst du dich auf deine Reise,
manchmal setzt du dich bei ihm zur Ruh
und sendest ihm deine Grüße zu.

Kleines Seelchen in der Nacht,
hast deinen Eltern so viel Glück gebracht
musstest gehen, bist nun fort,
weit an einem schönen Ort.
Regenbogen, Wasserfall, grüne Wiesen überall,
spielen, toben, frohes Treiben,
hier willst du ganz sicher bleiben.

Du hast gelebt, du hast geschafft,
bis dir die Krankheit nahm die Kraft.
Wie schmerzlich war's, vor dir zu stehen,
dem Leiden hilflos zuzusehen.
Das Schicksal setzte hart dir zu,
nun bist du gegangen zur ewigen Ruh'.
Erlöst bist Du von allen Schmerzen,
doch lebst du weiter in unseren Herzen.
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